Fahrbericht Frühjahrstour 2026
2026
(14 Tage - 10 Etappen)
| 1. Etappe Paderborn | |
| Es geht wieder los!!! Heute ging es in Richtung Paderborn. Eigentlich wollten wir auf den Stellplatz am Schwimmbad etwas ausserhalb von Paderborn. Dann sah ich aber noch kurz vor beginn den Stellplatz mitten in der Stadt auf dem Parkplatz Maspernplatz-Ost. Der Grund für den wechsel war, das wir hier schneller in der Stadt sind und wir das ganze zu Fuß machen konnten. Die Altstadt von Paderborn ist sehr schön und ganz besonders besuchenswert ist der Paderborner Dom. Anschliessend ging es dann noch die Fußgängerzone entlang um etwas Sightseen zu machen. Zum späten Abend ging es dann wieder richtung Stellplatz. Der Stellplatz selber hat nur Strom und es können max. 7 Wohnmobile hier parken. Zum Glück waren wir schon kurz nach Mittag vor Ort und wir konnten uns einen beliebigen Platz aussuchen. Gegen Abend wurde es aber dann voll. Leider ist der Platz von ein paar Strassen umringt, deshalb ist es auch etwas laut u nd ganz in der Nähe ist einen Jugendherberge und ab und zu kommen etwas laut daher, Aber ansonsten ist es für ein Nacht ok, da haben wir schon schlimmeres erlebt. Morgen geht es dann in Richtung Goslar. |
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| 2. Etappe Goslar | |
| Heute ging es über die Landstrasse in Richtung Goslar. Insgesamt waren wir etwas über zwei Stunden unterwegs. Als erstes ging es natürlich direkt zum Stellplatz, Leider waren es aber 12:30 Uhr als wir dort ankamen. Das war dumm, da die Rezeption genau zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr Mittagspause machte. Was tun? Entweder vor der Rezeption warten oder....? Kurzentschlossen sind wir umgekehrt und sind nach Goslar in die Altstadt gefahren. Dort angekommen waren wir ganz erstaunt wie schön die Altstadt mit ihren alten Geschäften, Kirchen und Wohnhäuser in Fachwerkstil waren. Wer die ganze Altstadt mit ihren Schönheiten erleben möchte, der muss mindestens zwei oder besser noch drei Tage in Goslar bleiben. Nach einem schönen Rundgang ging es dann zum Stellplatz zurück. An der Rezeption angekommen, wurden wir sehr freundlich und informativ empfangen und zum Platz informiert. Die Zufahrt zum Platz funktioniert mit Kennzeichenerkennung, sobald man sich angemeldet hat. An der Rezeption gibt es auch einen kleinen Laden bei dem man das nötigste, was man vergessen hat, kaufen kann. In der Rezeption kann man auch an einem Imbiss diverse Essen bestellen, die man im Restaurant neben der Rezeption einnehmen kann. Nachdem wir unser Wohnmobil ausgerichtet haben, sind wir noch eine kleine Runde über den Platz gegangen und haben uns angesehen wie das Sanitätshaus eingerichtet ist. Alles vom Allerfeisten, aller Neuesten und sehr sauber. Neben dem Sanitätshaus gibt es einen Spielplatz und etwas entfernt einen gut aufgeräumten und übersichtlichen Platz mit vielen Müllcontainers. Fazit über den Stellplatz und Goslar, hier kommen wir definitiv nochmal hin und dann für mehrere Tage. Zur Bewertung des Platzes kann ich nur sagen "TOP PLATZ" |
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| 3. Etappe Magdeburg | |
| Magdeburg ist heute angesagt. Also ab ins Wohnmobil und über die Bundestrasse in Richtung Magdeburg. Eigentlich war geplant, das wir auf den "Stellplatz an der Anlegestelle". Dort angekommen mussten wir sehen, das an der Einfahrt zum Stellplatz die Info stand "BESETZT", Also zuerstmal auf den nahe gelegenen Parkplatz und geschaut wie voll der Stellplatz den ist. Zu unserer Verwunderung standen dort drei Wohnmobile wo normalerweise 72 Wohnmobile platz hätten. Also nochmals zu Fuß in Richtung Einfahrt und das Schild über der Einfahrt lesen ob ich was übersehen habe. Dort stand: Fahren sie bis kurz vor die Schranke (automatischer Poller) und ziehen sie sich ein Ticket, danach geht die Schranke oder Poller auf und sie können den Platz befahren", aber nichts passierte. Kein Ticket zu bekommen und immer wieder "BELEGT". Also schnell umdisponiert und auf dem "Wohnmobilstellplatz am Winterhafen" angerufen und nachgefragt, ob es noch freie Plätze gibt. Eine freundliche Stimme sagte, dass es noch fünf von 32 freien Plätzen gab. Also umgedreht und ab zum nächsten Stellplatz. Dort angekommen brauchten wir uns nur kurz vor die Schranke stellen, die sich dann nach ein paar Sekunden öffnete. Leider waren keine Plätze mehr in der ersten Reihe direkt am Wasser mehr zu bekommen, aber in der zweiten Reihe konnte man auch super stehen, leider gab es hier aber kein SAT-Signal. Aber kein Problem, wofür gibt es denn Internet. Nachdem wir unser Wohnmobil abgestellt und ausgerichtet hatten, ging es dann zu Fuß in Richtung Altstadt. Naja, Altstadt ist ja auch nur ein Begriff. Was man in Magdeburg Altstadt nennt, haben wir nicht so empfunden. Das einzige Interessante was wir gesehen haben, war das Hundertwasser Haus. Kurz dahinter ist der Magdeburger Dom, leider auch sehr enttäuschend. Wer dort Bilder machen möchte, der muss zuerst einmal € 2,00 hinlegen ansonsten Foto Verbot. Auf der anderen Straßenseite gibt es noch eine etwas kleinere Kirche die um ein mehrfaches schöner war als der Dom. Dann ging es wieder zurück in Richtung Stellplatz und den Abend ein klingen lassen. |
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| 4. Etappe Berlin | |
| Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Naja, nur bis wir endlich da waren wo wir eigentlich hin wollten, war noch ein weiter Weg. Bis ca. 40 Km vor Berlin war es alles wie eine Spazierfahrt. Aber je näher wir an Berlin kamen, je dichter wurde der Verkehr und die Autofahrer immer schlimmer. Drängeln, rechts überholen und vieles mehr. Im äußeren Bereich von Berlin wurde es immer enger, mit vielen Baustellen und Umleitungen und aggressiver. Teilweise musste ich dermaßen hart bremsen bevor mir mal wieder ein Auto vors Womo fuhr und mich abdrängte. Dann ging es mal nach links, mal nach recht und wieder nach links und so weiter, bis wir endlich unser Ziel erreichten, die Wohnmobil Oase Berlin. Als wir dort ankamen, wartete schon ein weiteres Wohnmobil dort. Wir kamen nicht aufs Gelände, da von 12:30 bis 14:30 Uhr Mittagspause war. Die Zufahrt zum Platz war mit einem Eisentor und einer dicken Kette verschlossen. Das der Platz über Mittag geschlossen ist, konnte man weder auf Promobil oder auch in den zugesendeten Reservierung Mail erkennen. Auf der Internetseite im Kopfbereich steht der Vermerk. Super jetzt mussten wir zuerst einmal 90 Minuten warten. Das das Tor mit einer dicken Kette abgeschlossen wird, gilt auch in der Zeit von 19:00 bis 08:00 Uhr. Das heißt, dass man im Notfall noch nicht einmal vom Platz kommt. Um 14:40 Uhr kam dann mal jemand und schloss das Tor auf und wir konnten endlich auf den Stellplatz fahren. An der Rezeption, einem Container, wurden wir dann informiert über den Platz, die Duschen und den Sanitärbereich. Die Duschen und den Herrn Sanitärbereich sind schon was in die Jahre gekommen und könnten mal eine Renovierung gebrauchen. Der Sani Bereich der Damen ist zwar auch in einem Container, aber dieser ist schon etwas moderner und sauberer. Der Platz selber ist unterschiedlich hoch, teilweise schräg, teilweise betoniert und teilweise geschottert. Alles in allem, der Platz bräuchte dringend eine Renovierung und der Preis ist mit € 40,00 eigentlich viel zu teuer. Achja, man muss noch € 20,00 für einen Schlüßel hinterlegen, damit man außerhalb der Zeiten, wenn das Tor verschlossen ist, über eine Nebentür vom Stellplatz oder auch wieder herein kommt. Unter dem Begriff "Stellplatz Oase", hab ich mir eigentlich was anderen vorgestellt, besonders da die Bilder im Internet sehr geschönt waren. Die Gegend selber um den Stellplatz ist nicht die beste, dafür ist man aber in zwei Minuten an der nächsten U-Bahnstationen. Nachdem wir uns aufgestellt hatten, wollten wir noch eine Kleinigkeit essen. Ein Tipp des Platzwartes war, die "Currywurst Bauda" direkt an der U-Bahnstation, hier soll es die beste Currywurst von ganz Berlin geben. Richtig gelesen, Bauda nicht Bude, warum, keine Ahnung. Also dorthin und eine Original Berliner Currywurst essen. Aber was man hier original Berliner Currywurst nennt, hat eigentlich mit einer richtigen Currywurst, so wie wir sie kennen, nicht zu tun und besonders schmecken tut sie auch nicht. Danach zuerst einmal zurück zum Wohnmobil und den Tag ausklingen lassen. Da heute der 8. März und Frauentagwelttag war, hatte man uns gesagt, dass wir besser nicht nach Berlin reinfahren sollten, da dort viele Demos und wohl auch Lauf stattfinden sollte. Stimmt, an jeder Ecke standen Polizei und Mannschaftswagen auch an der U-Bahnstation, wo eine kreischende Frauenstimme etwas von Frauenpower ins Mikro brüllte. Naja, wenn's hilft!!! Nachts war es etwas laut da ich sehr oft aufgewacht bin, das wieder irgendwo Polizeisirenen zu hören waren. Am nächsten morgen sind wir dann zuerst einmal in Richtung U-Bahnstation und haben uns jeweils ein 24 Stundenticket für die Bahn getauft, € 11,20 pro Person. Dann mit der U-Bahn zuerst einmal zum KaDeWe und ein wenig shoppen gehen. Danach zu Fuß zur Gedenkkirche am Breidscheid-Platz. Von der U-Bahnstation "Berlin Zoo" dann in Richtung Potsdamer Platz und zu Fuß zum Brandenburger Tor. Auch heute gab es einige Frauendemos, eine direkt vor dem Brandenburger Tor. Auch hier wieder nur kreischende Frauen und Frauenpower. Anschließend sind wir dann noch die Straße "Unter den Linden" bis zum Alexander Platz gegangen um von dort wieder zurück zum Stellplatz zu fahren. Schnell geduscht und eine kurze Pause gemacht und danach wieder mit der U-Bahn in Richtung Frankfurter Tor zum "Theater am Frankfurter Tor". Hier hatten wir Karten vorbestellt für das Programm "Und am 8.Tag erschuf Gott den Rechtsanwalt" mit Johannes Hallervorden, dem Sohn von Didi Hallervorden. Ein sehr gutes und amüsantes Programm mit vielen Highlights, besonders da Johannes Hallervorden auf der Bühne genau so rüber kam wie sein Vater. Man konnte fast meinen, da steht Dieter Hallervorden in jung. Morgen geht's wieder weiter in Richtung Frankfurt / Oder, mal sehen was der Tag bringt. Fazit: Berlin bietet viel, aber für uns war es genug und sollten wir nochmals nach Berlin kommen, hoffen wir, das wir einen besseren und auch preisgünstigeren Stellplatz finden. |
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| 5. Etappe Frankfurt/Oder | |
| Heute gabs eine kleine Änderung unserer Frühjahrtour. Anstatt nach Halbe ins Tropical Island zu fahren um einen Relax Tag einzulegen, sind wir kurzfristig nach Frankfurt/Oder gefahren. Grund war, das unser 120 Liter Dieseltank nur noch ein viertel voll war und da die Preise hier in Deutschland gerade explodieren und wir unbedingt tanken mussten. Also zwei Dinge zusammenführen, ersten die Stadt Frankfurt/Oder einmal besuchen und dann auf die andere Seite nach Polen fahren. Hier in Polen war der Diesel um einiges günstiger, fast 30 Cent pro Liter billiger. Aber vorher sind wir noch in die Innenstadt um zu sehen was es in Frankfurt/Oder gibt, leider nicht viel. Die Innenstadt/Altstadt war sehr enttäuschend. Drei Kirchen gibt es, zwei davon waren geschlossen und eine hohl, sorry leer. Das einzige was in der Kirche war, waren ein paar Stühle und viele bunte Fenster. In der Innenstadt sah es genau so aus wie in vielen anderen Städten, fast jedes zweite Geschäft war leer und zu vermieten. Sehr enttäuschend da wir uns unter der Stadt an der Oder etwas mehr vorgestellt hatten. Was die alten, sorry Ostländer, total gut verstanden haben ist teuer. Aber das ist eine andere Sache. Nach knapp zwei Stunden sind wir dann, wie schon geschrieben, kurz rüber nach Polen um zu tanken. Anschließend wollten wir eigentlich zu dem Stellplatz Marina in Frankfurt/Oder, der öffnete aber erst um 15:30 Uhr. Also sind wir in den nächsten Ort zum Hotel "Gasthof Goldener Hahn". Das Hotel biete für fünf Wohnmobile einen kostenlosen Stellplatz an, sofern man keinen Strom benötigt. Wir waren die einzigen und da wir ersten € 24,00 für den anderen Stellplatz und ca. € 27,00 beim tanken eingespart haben, sind wir abends ins Hotel und haben ein leckeres Essen eingenommen. Morgen geht es dann für zwei Tage in Richtung Dresden. Leider mussten wir eben im Internet sehen, das man in Dresden eine Weltkriegsbombe gefunden haben, und diese soll genau morgen entschärft werden und das genau in dem Raum, wo z.B. die Frauenkirche und viele ander e Sehenswürdigkeiten stehen. Mal sehen was in den nächsten zwei Tagen so funktioniert. P.S.: Der Stellplatz am Hotel ist sehr empfehlenswert. |
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| 6. Etappe Dresden | |
| Gestern am Mittwoch, sind wir in Dresden angekommen und sofort zum "Wohnmobilstellplatz schaffer-mobil" gefahren. Eigentlich wollten wir auf den "Wohnmobilstellplatz Wiesentorstraße", der direkt an der Elbe gegenüber Altstadt liegt. Aber am vorherigen Tag in Frankfurt / Oder hatten wir erfahren, das in Dresden eine 250 Kg Fliegerbombe gefunden wurde und diese am Mittwoch entschärft werden soll. Leider lag der "Wohnmobilstellplatz Wiesentorstraße" genau in der Evakuierungszone und konnte nicht angefahren werden. Aber ich hatte im voraus schon nach einem Ausweichstellplatz gesucht und zwar den "Wohnmobilstellplatz schaffer-mobil" im Ortsteil Dresden-Kaditz direkt hinter einem Wohnmobilhändler. An der Einfahrt befindet sich eine Schrank an der man ein Ticket anfordern muss. Hier ist ein QR-Code aufgedruckt mit dem man dann Zugang und Bezahlung zu Strom, Wasser, Duschen usw. hat. Alles sehr sauber besonders die Sanitären Einrichtungen. Die Parzellen sind groß genug und mit Sträuchern abgetrennt. Auf dem Platz passen ca. 100 Fahrzeuge. Als wir am Mittwochnachmittag ankamen, waren dort knapp 10 Fahrzeuge, was sich aber am nächsten Tag änderte. Das einzige was im Moment etwas störend war, auf dem Platz werden die Zufahrtsstraßen erneuert. Aber es ist ja noch Vorsaison und man möchte es ja auch wieder schön haben. Aber es war nur ein kleines Übel was man akzeptieren konnte. Am Donnerstag sind wir dann mit der Linie 9 innerhalb von 18 Minuten zum Theaterplatz in Dresden gefahren. Hier befinden sich alle wichtigen Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Frauenkirche, die Semper Oper, der Zwinger usw. In der Nähe der Oper gab es noch einen "TimeRide", dort kann man mit einer VR-Brille einmal sehen, wie es in der Vergangenheit in Dresden ausgesehen hat. War nicht ganz billig, aber für 45 Minuten Programm sehr interessant und empfehlenswert, da man hier auch einiges über die Geschichte von Dresden erfahren kann. Danach ging es dann zur Frauenkirche, leider war die Kirche gerade geschlossen, da dort eine Messe abgehalten wurde. In der Zwischenzeit haben wir eine Kleinigkeit gegessen und dann nochmal unser Glück versucht. Es war schon sehr imposant die Frauenkirche einmal von innen zu sehen. Leider gab es in der Kirche ein quälendes quietschen von sehr hohen Tönen. Grund war, das die Orgelpfeifen getestet wurden. Danach ging es dann noch kreuz und quer durch die Altstadt und anschließend wieder mit der Linie 9 zurück zum Stellplatz. Fazit: Dresden ist auf jedenfall eine Reise wert und man sollte sich mindesten 2-3 oder sogar noch mehr Tage dafür zeit lassen. Den Stellplatz kann man sehr empfehlen und den Titel "Top Platz" ist er auch wert. |
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| 7. Etappe Leipzig | |
| Am Freitag sind wir in Leipzig nach ca. 1:30 h angekommen. Der Stellplatz war ziemlich gut zu finden und befindet sich hinter einem OBI und in der nähe des Leipziger Hbf. Wir hatten den Stellplatz schon im voraus für zwei Tage reserviert und wir wurden sehr freundlich von einer Dame auf einen Platz eingewiesen. Da es auf dem Platz ein Brötchenservice gibt, haben wir direkt für die nächsten beiden Tage unsere Brötchen im voraus bestellt. Danach kurz ein paar Informationen über die Stadt ausgetauscht und anschließend mit dem Fahrrad in Richtung Zentrum und dann zur Verwandtschaft, bei der wir uns vorher schon angekündigt hatten. Gegen Abend ging es dann wieder mit dem Fahrrad quer durch Leipzig zum Stellplatz und den Abend ausklingen lassen. Am nächsten Morgen (Samstag) dann zuerst einmal die bestellten Brötchen holen, frühstücken und dan in Richtung Zentrum um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Als erstes ging es in die Nikolaikirche, quer durch die Stadt, zum Markt, Auerbacher Keller, dann zur Thomas Kirche wo wir noch ein Orgelkonzert mitbekommen haben, dann noch etwas Sightseeing und im Anschluss in die Barfußgasse, wo viele verschiedene Restaurants und Gaststätten sind. Wir sind dann ins SPIZZ und haben dort lecker gegessen. Achja, wir sind noch in eine Konditorei und haben uns eine Leipziger Spezialität geholt, Leipziger Lerche. Eine Art Muffin der aber unter anderem mit Marzipan gefüllt ist. Mal sehen wie er schmeckt, aber erst morgen, da wir im Moment ziemlich satt sind. Morgen früh geht es dann nach Erfurt, mal sehen was uns dort erwartet. Fazit für den Platz: Da er in der Nähe des Hauptbahnhofs liegt, war die Lärmbelästigung ziemlich gering. Wer mal naach Leipzig kommt, dem können wir den Stellplatz sehr empfehlen. |
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| 8. Etappe Erfurt | |
| Heute ging es nach Erfurt, aber zuerst einmal rein in die Stadt, da der Platz erst ab 13.00 Uhr angefahren werden kann. Und schon ging das Chaos los. In Erfurt einen Parkplatz zu bekommen ist eine Katastrophe. Außerhalb der angegebenen Parkhäusern, wo wir mit einen Womo eh nicht reinkommen, gibt es nur "Anwohner Parkplätze". Nach etlichen Versuchen haben wir dann etwas außerhalb der City einen Parkplatz an einem LIDL gefunden. Dann ging es in Richtung Altstadt durch kleine Gässchen und vorbei an vielen kleinen Geschäften und Sehenswürdigkeiten. Am Rathaus haben wir dann noch eine Figur von "Bernd das Brot" entdeckt und auch direkt Foto mäßig das ganze festgehalten. Danach ab zum Domplatz auf der eine kleine Demo aber mit viel Polizei stattfand. Dahinter ging es dann mit 70 Stufen rauf zum Erfurter Dom der sehr imposant und auch sehr interessant war. Unten vor dem Domplatz gab es mehrere Gaststätten, aber eine fiel uns direkt ins Auge, dass "Restaurant Schnitzlers". Ein Restaurant das man nur sehr empfehlen kann, wenn man gerne Schnitzel ist. Viele diverse Schnitzel mit ganz besonderen Beilagen, einfach Lecker. Im Anschluss ging es dann wieder zum Wohnmobil und dann in Richtung Wohnmobilplatz "Tor zur Stadt Erfurt". Der Stellplatz liegt oberhalb von Erfurt in der Nähe des Messegeländes und gut zu finden. Hier angekommen sind wir zuerstmal in die Rezeption und sind dort von einem sehr freundlichen Herrn empfangen worden und haben dort einen Platz zugewiesen bekommen. War alles kein Problem, da der Platz nur mit ein paar Wohnmobilen belegt war. Bezahlt wurde im voraus mit € 10,00 Pfand für eine Chipkarte und € 5,00 Aufladung für den Strom. Was nicht gebraucht wurde, wird am nächsten Tag wieder zurück gebucht. Die Sanitären Einrichtungen waren vom allerbesten, sauber und vielfältig. Auch die Küche mit ihren Spül- wie auch Kochplätzen, alles vom allerbesten und sehr sauber. Das einzige was ich gesucht habe, war eine Stelle zum Entsorgen der Chemietoilette, dafür gibt es aber einen Automat, der den Behälter automatisch leert. Kostenpreis normalerweise € 3,00, aber für Benutzer ist es mit der Chipkarte kostenlos. Fazit zum Platz, sehr empfehlenswert, besonders für mehrere Tage wenn man Erfurt erkunden möchte. In der Höhe des Platzes, ca. 2 min Gehweg, gibt es eine Haltestelle der S-Bahn um nach Erfurt zu kommen. |
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| 9. Etappe Eisenach-Limburg | |
| Nachdem wir aufgebrochen sind haben wir festgestellt, das unsere Route nach Wetzlar an Eisenach vorbei ging. In Eisenach steht oben auf dem Berg die Wartburg. Also Zwischenstopp in Eisenach eingegeben und ab nach Eisenach. Dort angekommen ging es zuerst einmal sehr steil den Berg rauf. Oben angekommen, wurde unser Fahrzeug per Kamera für den Parkplatz gescannt. Zum Glück war noch nicht so sehr viel los und haben relativ schnell einen Parkplatz bekommen der groß genug für unser Wohnmobil war. Jetzt gab es zwei Möglichkeiten, entweder zu Fuß hoch zur Burg oder mit dem Bus Shuttle. Da wir Nebensaison haben, gab es keinen Shuttle, also zu Fuß hoch und das war nicht Ohne. Entweder viele Treppen oder sehr schräge Wege. Als wir oben angekommen sind, waren wir ganz schön aus der Puste, dafür war aber der Ausblick über Eisenach und den Blick auf die Burg um so schöner. Es war nur schade, dass es dort oben besonders stark stürmte und wir nach einem Rundgang in die Gastronomie gegangen sind, etwas warmes getrunken und das Tagesgericht gegessen haben. Danach gings wieder runter zum Parkplatz und dann in Richtung Wetzlar. In Wetzlar angekommen, sind wir kurz was einkaufen gewesen und ich habe dann kurzfristig entschieden, dass wir weiter bis nach Limburg fahren um morgen noch einen kleinen Rundgang durch Limburg zu machen, bevor es weiter nach Bad Ems geht. Der Campingplatz an der Lahn ist sehr schön gelegen und wir wurden auch sehr freundlich empfangen, aber der Preis für eine Nacht mit € 38,00 ist definitiv zu teuer. Naja, wir waren jetzt hier und waren auch ziemlich kaputt um noch groß herum zu fahren. |
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| 10. Etappe Bad Ems | |
| Letzte Stationen: Von Limburg nach Bad Ems. Der Morgen in Limburg. Der Tag begann entspannt auf dem Wohnmobilstellplatz in Limburg. Die sanitären Anlagen verdienten ein besonderes Lob: sehr sauber und modern – ein Standard, den man sich überall wünscht. Ein kleiner Wermutstropfen war jedoch das fehlende Warmwasser im Spülbereich. Obwohl die Lage direkt an der Lahn hervorragend für Erkundungen ist, empfanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis des Platzes insgesamt als etwas zu hoch angesetzt. Stadtbummel und Kultur. Nach dem Frühstück zog es uns in die Stadt. Die Limburger Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern ist immer einen Besuch wert. Über allem thront der beeindruckende Limburger Dom, dessen markante Silhouette ein fantastisches Fotomotiv bietet. Weiterreise nach Bad Ems. Die Route führte uns anschließend weiter den Flusslauf entlang bis nach Bad Ems. Es ist bereits unser vierter Besuch auf diesem Stellplatz – ein klares Zeichen dafür, wie wohl wir uns hier fühlen. Die vertraute Umgebung ist der perfekte Ort, um den letzten Tag unserer Reise ruhig ausklingen zu lassen. Fazit der Frühjahrstour. Morgen geht es wieder nach Hause, und wir blicken auf eine ereignisreiche Zeit zurück. Landschaft: Die Strecke entlang der Lahn bietet eine perfekte Mischung aus Natur und Kultur. Stimmung: Erholsam, entschleunigt und dennoch voller neuer Eindrücke. Gesamturteil: Eine sehr schöne und interessante Tour, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Bereit für das nächste Abenteuer! |
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