| Reisebericht:
Luxembourg-Abenteuer & Camping-Erlebnis
Ankunft und erster Eindruck
Gestern sind wir in Luxembourg angekommen. Zuerst ging es einmal quer durch die Stadt, bevor wir Kurs auf den Campingplatz Kuckelscheuren nahmen. Nach einem kurzen Stopp auf der Wartespur an der Rezeption lief alles wie am Schnürchen: angemeldet, Chipkarte abgeholt und rauf auf den Platz. Der Stellplatz bot mit 10x10 Metern jede Menge Platz. Der Campingplatz selbst punktet mit: -Zwei Sanitärhäusern, die alles bieten, was man braucht. - Massenhaft Infomaterial in der Rezeption. - Einem praktischen Brötchenbestellservice. - Super freundlichem Personal, das uns sofort detailliert erklärte, wie wir mit dem Bus ins Zentrum kommen – besonders praktisch, da der ÖPNV in Luxembourg komplett kostenlos ist! - Einem gemütlichen, kleinen Restaurant mit leckeren Gerichten zu sehr angemessenen Preisen.
Den Ankunftstag haben wir gemütlich ausklingen lassen: Erstmal alles einrichten und in Ruhe die Sehenswürdigkeiten für den nächsten Tag raussuchen.
Erkundungstag in der Hauptstadt
Nach einem entspannten Frühstück startete unser Sightseeing-Programm: - Anfahrt: Nur rund 600 Meter Fußweg bis zur Bushaltestelle, von wo aus uns die Linie 18 direkt ins Zentrum brachte. - Startpunkt: Ganz in der Nähe der Bushaltestelle liegt die beeindruckende Kathedrale unserer Lieben Frau (Notre-Dame). - Stadtrundfahrt: Weiter ging es zur Bimmelbahn (12,00 Euro pro Person). Die ca. 45-minütige und knapp 5 km lange Rundfahrt war super informativ und bot tolle Ausblicke auf die Ober- und Unterstadt.
Trödelmarkt & Innenstadt:
Nach einer Durstlösch-Pause ging es zu Fuß weiter durch die Stadt. Auf dem Markt sind wir zufällig über einen sehr schönen Trödelmarkt gestolpert! Am späten Nachmittag nahmen wir wieder die Linie 18 zurück zum Campingplatz – perfekt zum Duschen, Relaxen und den Tag Revue passieren lassen.
Fazit & Ausblick:
Luxembourg hat uns absolut begeistert! Hier waren wir definitiv nicht zum letzten Mal. Es gibt so viel zu entdecken, dass ein Tag im Grunde nicht ausreicht. Beim nächsten Mal stehen auf jeden Fall auch die Kasematten (die unterirdischen Befestigungsanlagen) auf dem Plan.
Morgen geht unsere Reise dann weiter – nächster Halt:
Trier.
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