| Reisebericht:
Von Luxemburg nach Trier
Start in den Tag: Luxemburg
Der Morgen in Luxemburg empfing uns mit einem stark bewölkten Himmel. Doch der Tag startete gemütlich: Gestern Abend hatten wir noch frische Brötchen an der Rezeption bestellt, die wir heute früh direkt abgeholt haben. Nach einem ausgiebigen und entspannten Frühstück hieß es dann wie gewohnt: Routinearbeiten erledigen, abwaschen, aufräumen und den Wagen reisefertig machen.
Entlang der Mosel nach Trier
Anstatt die Autobahn zu nehmen, entschieden wir uns für den Weg über kleine Landstraßen. Es ging durch malerische, schmale Dörfer direkt in Richtung Mosel.
Zwischenstopp:
In Wasserbilligerbrück haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um zu tanken und uns mit Kaffee, Getränken und ein paar Süßigkeiten für die Weiterfahrt einzudecken.
Ankunft in Trier:
Gut gestärkt ging es weiter zum Wohnmobilstellplatz in Trier. Bei unserer Ankunft war der Platz etwa zur Hälfte belegt, füllte sich im Laufe des Nachmittags aber zunehmend.
Gemütlicher Ausklang
Da uns die Anstrengungen der letzten Tage noch etwas in den Knochen steckten und wir Trier bereits von früheren Besuchen gut kennen, haben wir es heute bewusst ruhig angehen lassen. Keine großen Unternehmungen, einfach nur die Seele baumeln lassen. Später stand lediglich ein kurzer Rundgang über den Stellplatz auf dem Programm, bevor der restliche Tag ganz dem Relaxen gewidmet war.
Ausblick auf morgen
Nach einer erholsamen Pause geht unsere Reise morgen weiter: Wir folgen dem Lauf der Mosel und machen uns auf den Weg nach Riol.
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