Ab in die Welt und was erleben
 

Fahrbericht 2026 – Herbst Tour

 

WoMo Fahrten Unterwegs

Ab in die Welt und was erleben

 

Fahrbericht - Herbst Tour

 

Datum: 01.10.2026 - 12.10.2026 - (13 Tage)
Fahrtrecke: 547 Km
Durchschnitt Geschwindigkeit: ? Km
Durchschnitt Verbrauch Diesel: ? Liter
Gesamte Fahrzeit: ? Std.
Etappen: 7

 

Etappe 1: (Wohnmobilpark Vulkaneifel)
Entspannter Tag an den Maaren – Wohnmobil-Tour nach Schalkenmehren

Donnerstag: Ankunft in der Vulkaneifel

Unsere Reise begann an einem Donnerstag mit der Abfahrt in Richtung Schalkenmehren in der wunderschönen Vulkaneifel.

Der Stellplatz:
Bei unserer Ankunft auf dem Stellplatz Vulkaneifel hatten wir Glück: Von insgesamt 35 Plätzen waren noch 23 frei.
Gegen Abend füllte sich der Platz allerdings merklich und wurde fast komplett belegt.

Moderne Technik:
Die Einfahrt ist unkompliziert – das Kennzeichen wird direkt gescannt.
Am Automaten wählt man sein Kennzeichen aus, bucht den Stellplatz und erhält eine Chipkarte.
Diese lässt sich ganz einfach mit Guthaben aufladen und wird für Strom, Wasser und Duschen genutzt.

Ausblick:
Unser Wohnmobil stand so ausgerichtet, dass wir direkt auf die gegenüberliegende Pferdekoppel blicken konnten – ein herrlicher und ruhiger Anblick.

Wetterumschwung und kulinarischer Genuss
Ab dem Mittag fing es leider an zu regnen.
Zum späten Nachmittag ließ der Regen jedoch nach, sodass wir die Gelegenheit nutzten und zu Fuß ins Ortszentrum von Schalkenmehren spazierten.

Einkehr im Café Maarblick:
Dort kehrten wir ein und wurden absolut positiv überrascht.
Wir aßen sehr leckere und zudem preiswerte Schnitzel.
Besonders hervorzuheben sind die freundliche Bedienung und der schnelle, aufmerksame Service.
Gut gestärkt ging es danach wieder zurück zu unserem Wohnmobil auf dem Stellplatz.

Fazit & Ausstattung des Stellplatzes
Der Stellplatz Vulkaneifel hat uns auf ganzer Linie überzeugt – es war bereits unser zweites Mal hier, und ganz sicher nicht das letzte!
Die Anlage ist absolut empfehlenswert, vor allem zum Relaxen und als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen rund um die berühmten Maare.

Sanitäre Anlagen:
Sehr sauber und sogar mit einer behindertengerechten Toilette und Duschen ausgestattet.
Einziger kleiner Wermutstropfen: Es gibt leider nur zwei davon.

Preise & Verpflegung:
Wasser: 1,00 € für 100 Liter
Strom: 0,60 € je kWhh

Extras:

Auf dem Platz steht ein Automat bereit, der mit diversen Dingen wie Getränken, Eiern, Süßigkeiten, Eis und vielem mehr bestückt ist.
Etappe 2: (Camping Kockelscheuer)
Luxembourg-Abenteuer & Camping-Erlebnis

Ankunft und erster Eindruck

Gestern sind wir in Luxembourg angekommen.
Zuerst ging es einmal quer durch die Stadt, bevor wir Kurs auf den Campingplatz Kuckelscheuren nahmen.
Nach einem kurzen Stopp auf der Wartespur an der Rezeption lief alles wie am Schnürchen: angemeldet, Chipkarte abgeholt und rauf auf den Platz.
Der Stellplatz bot mit 10x10 Metern jede Menge Platz.
Der Campingplatz selbst punktet mit:
-Zwei Sanitärhäusern, die alles bieten, was man braucht.
- Massenhaft Infomaterial in der Rezeption.
- Einem praktischen Brötchenbestellservice.
- Super freundlichem Personal, das uns sofort detailliert erklärte, wie wir mit dem Bus ins Zentrum kommen – besonders praktisch, da der ÖPNV in Luxembourg komplett kostenlos ist!
- Einem gemütlichen, kleinen Restaurant mit leckeren Gerichten zu sehr angemessenen Preisen.

Den Ankunftstag haben wir gemütlich ausklingen lassen: Erstmal alles einrichten und in Ruhe die Sehenswürdigkeiten für den nächsten Tag raussuchen.

Erkundungstag in der Hauptstadt

Nach einem entspannten Frühstück startete unser Sightseeing-Programm:
- Anfahrt: Nur rund 600 Meter Fußweg bis zur Bushaltestelle, von wo aus uns die Linie 18 direkt ins Zentrum brachte.
- Startpunkt: Ganz in der Nähe der Bushaltestelle liegt die beeindruckende Kathedrale unserer Lieben Frau (Notre-Dame).
- Stadtrundfahrt: Weiter ging es zur Bimmelbahn (12,00 Euro pro Person).
Die ca. 45-minütige und knapp 5 km lange Rundfahrt war super informativ und bot tolle Ausblicke auf die Ober- und Unterstadt.

Trödelmarkt & Innenstadt:

Nach einer Durstlösch-Pause ging es zu Fuß weiter durch die Stadt.
Auf dem Markt sind wir zufällig über einen sehr schönen Trödelmarkt gestolpert!
Am späten Nachmittag nahmen wir wieder die Linie 18 zurück zum Campingplatz – perfekt zum Duschen, Relaxen und den Tag Revue passieren lassen.

Fazit & Ausblick:

Luxembourg hat uns absolut begeistert!
Hier waren wir definitiv nicht zum letzten Mal.
Es gibt so viel zu entdecken, dass ein Tag im Grunde nicht ausreicht.
Beim nächsten Mal stehen auf jeden Fall auch die Kasematten (die unterirdischen Befestigungsanlagen) auf dem Plan.

Morgen geht unsere Reise dann weiter – nächster Halt:

Trier.
Etappe 3: (Reisemobilpark Treviris)
Von Luxemburg nach Trier

Start in den Tag: Luxemburg

Der Morgen in Luxemburg empfing uns mit einem stark bewölkten Himmel.
Doch der Tag startete gemütlich: Gestern Abend hatten wir noch frische Brötchen an der Rezeption bestellt, die wir heute früh direkt abgeholt haben.
Nach einem ausgiebigen und entspannten Frühstück hieß es dann wie gewohnt: Routinearbeiten erledigen, abwaschen, aufräumen und den Wagen reisefertig machen.

Entlang der Mosel nach Trier

Anstatt die Autobahn zu nehmen, entschieden wir uns für den Weg über kleine Landstraßen.
Es ging durch malerische, schmale Dörfer direkt in Richtung Mosel.

Zwischenstopp:

In Wasserbilligerbrück haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um zu tanken und uns mit Kaffee, Getränken und ein paar Süßigkeiten für die Weiterfahrt einzudecken.

Ankunft in Trier:

Gut gestärkt ging es weiter zum Wohnmobilstellplatz in Trier.
Bei unserer Ankunft war der Platz etwa zur Hälfte belegt, füllte sich im Laufe des Nachmittags aber zunehmend.

Gemütlicher Ausklang

Da uns die Anstrengungen der letzten Tage noch etwas in den Knochen steckten und wir Trier bereits von früheren Besuchen gut kennen, haben wir es heute bewusst ruhig angehen lassen.
Keine großen Unternehmungen, einfach nur die Seele baumeln lassen. Später stand lediglich ein kurzer Rundgang über den Stellplatz auf dem Programm, bevor der restliche Tag ganz dem Relaxen gewidmet war.

Ausblick auf morgen

Nach einer erholsamen Pause geht unsere Reise morgen weiter:
Wir folgen dem Lauf der Mosel und machen uns auf den Weg nach Riol.
Etappe 4: (Wohnmobilhafen Triolago)
Wohnmobil-Tour: Von Trier nach Riol (Mosel)

Entspannter Start in den Tag

Nach einer gemütlichen Morgenroutine mit ausgiebigem Frühstück, dem obligatorischen Grauwasserablassen und der Müllentsorgung hieß es heute Morgen: kurze Strecke, kein Stress!
Da unser Startplatz direkt neben Camping Berger in Trier lag, nutzten wir die Gelegenheit direkt für einen ersten Einkaufsstopp.
Neben dem dringend benötigten Thetford Blue (der Restbestand war aufgebraucht) landete auch ein neues 18-teiliges Besteck-Set im Wagen – denn von Besteck kann man beim Camping bekanntlich nie genug haben.

Quer durch Trier und weiter nach Riol

Gut ausgerüstet ging es anschließend quer durch Trier in Richtung unseres heutigen Ziels: dem Wohnmobilstellplatz Triolage Riol.
Auf dem Weg machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp bei Norma, um das Wichtigste für die Verpflegung einzuladen.

Ankunft und Wohlfühl-Nachmittag in Riol

Am Stellplatz angekommen, hieß es erst einmal: Lieblingsplatz aussuchen, das Wohnmobil akkurat ausrichten, Tisch und Stühle aufbauen und den Nachmittag bei absolut herrlichem Wetter in vollen Zügen genießen.
Später machten wir einen ausgiebigen Rundgang über das weitläufige Gelände.
Der Platz ist auf zwei Ebenen angelegt, bietet großzügige Parzellen und punktet vor allem durch seine tolle Lage und Ruhe.
Die Freizeitmöglichkeiten rund um den Platz sind enorm vielfältig:
- Badesee mit integriertem Kletterpark
- Bootsverleih und Wasserskianlage
- Minigolfanlage und vieles mehr

Eine Außengastronomie (die allerdings montags und dienstags leider Ruhetag hat)

Unser Fazit zum Stellplatz:

Mit 18,00 Euro pro Nacht ist im Grunde alles inklusive.
Ein kleines Manko ist das Sanitärgebäude, das recht spartanisch ausfallen und mit nur zwei Toiletten inklusive Dusche bei Vollbelegung knapp werden kann.
Eine Dusche schlägt mit 1,00 Euro für 4 Minuten zu Buche.
Dennoch: Der Platz ist absolut empfehlenswert und bietet sich dank der tollen Umgebung problemlos auch für einen mehrtägigen Aufenthalt an.

Ausblick

Morgen lassen wir die Reifen wieder rollen – unser nächstes Ziel ist der Wohnmobilstellplatz Marina Mittelmosel in Neumagen-Dhron.
Wir sind gespannt!
Etappe 5: (Wohnmobilstellplatz Marina Mittelmosel)
Unterwegs an der Mosel: Von Weinbergen, Nebel und frischem Federweißer

Morgenstimmung und Routinestart

Der Tag begann heute Morgen traumhaft: Bei strahlendem Sonnenschein und leichtem, malerischem Nebel, der sich über die Weinhänge legte, sind wir aufgewacht.
Nach der gewohnten Morgenroutine wurde noch schnell der Wassertank zu zwei Dritteln aufgefüllt – das sollte locker für die nächsten Tage reichen.
Beim Verlassen des Stellplatzes lief alles wie am Schnürchen: Das Nummernschild wurde genau wie bei der Einfahrt gescannt, und da die Bezahlung bereits am Vortag erledigt war, rollten wir reibungslos vom Platz.

Zwischenstopp im Edeka

Über ruhige Landstraßen ging es zunächst in den nächsten Ort.
Ein kurzer Stopp beim Edeka stand auf dem Plan: Leergut abgeben und den Vorrat an frischen Lebensmitteln auffüllen.
Gut ausgerüstet setzten wir die Fahrt fort – weiter über die Landstraße, fest das Ziel Neumagen-Drohn vor Augen.

Ankunft an der Mosel Marina

Neumagen-Drohn empfing uns mit seinem gewohnten Charme: Der Ort ist herrlich klein, die Straßen entsprechend eng.
Unten an der Mosel angekommen, steuerten wir direkt die Mosel Marina an.
- Platzsuche: Obwohl es bereits kurz nach 13:00 Uhr war, hatten wir Glück und ergatterten einen der letzten freien Plätze.
- Gemütliches Setup: Wohnmobil ausgerichtet, Markise ausgefahren, Tisch und Stühle aufgebaut – und erst einmal ankommen und entspanent.

Der Stellplatz selbst macht einen tollen Eindruck: Es gibt eine Rezeption, die morgens und nachmittags besetzt ist, und das Personal ist ausgesprochen freundlich.
Ein echtes Highlight ist das Sanitärgebäude, das architektonisch wie ein Schiff gestaltet ist.
Die sanitären Anlagen sind zudem sehr sauber und in ausreichender Anzahl vorhanden.

Genuss am Abend

Gegen 17:00 Uhr zog sich die Sonne hinter die Hügel zurück, und die Luft kühlte spürbar ab.
Zeit, alles wieder zu verstauen und den kurzen Weg in den Ort anzutreten.
Unser Ziel war eine gemütliche Straußwirtschaft.
Dort ließen wir uns einen frischen Federweißer und einen knusprigen Flammkuchen schmecken – beides absolut köstlich und die perfekte Stärkung nach dem Reisetag.

Ausklang am Fluss

Gut gelaunt ging es danach wieder zurück an die Mosel zur Marina.
Den restlichen Abend haben wir gemütlich im warmen Wohnmobil verbracht und den Tag in aller Ruhe ausklingen lassen.
Etappe 6: (Wohnmobilplatz am Freizeitzentrum)
Unterwegs an der Mosel: Planänderung, Wiedersehen und ein echtes Schnäppchen-Eis

Eigentlich sollte es heute direkt nach Traben-Trarbach gehen – doch wie so oft auf Reisen kommt es erstens anders und zweitens als man denkt.

Der Start und ein kurzer Shopping-Stopp

Nach unserer gewohnten Morgenroutine machten wir uns auf den Weg entlang der Mosel Richtung Bernkastel-Kues.
Dort legten wir einen Zwischenstopp bei Rossmann ein: Wir hatten in der Werbung einen praktischen, kleinen Akku-Staubsauger für das Wohnmobil gesehen, den wir direkt einsackten.
Gut ausgerüstet ging es anschließend weiter an der Mosel entlang Richtung Traben-Trarbach zum anvisierten Stellplatz.

Planänderung an der Mosel

Dort angekommen folgte die Ernüchterung: Kein freier Stellplatz, alles sehr eng und für die Größe des Platzes gab es lediglich ein kleines Häuschen als Sanitäreinrichtung.
Also hieß es: wieder runter vom Platz, kurz angehalten und nach einer Alternative gesucht.
Der nächste Platz in Enkirch fiel schnell raus.
Zwar kannten wir ihn schon vom letzten Jahr und er ist groß sowie preiswert, aber die Sanitäranlagen sind weit entfernt.
Zudem besteht der gesamte Platz aus einer reinen Rasenfläche, was bei nassem Wetter schnell problematisch werden kann.
Also fassten wir den Entschluss, weiter zum Wohnmobilstellplatz nach Zell zu fahren und direkt für zwei Tage dort zu bleiben.
Gegen 13:00 Uhr erreichten wir den Platz, der schon gut gefüllt war, ergatterten aber in der oberen Reihe sofort einen tollen freien Platz zwischen zwei anderen Wohnmobilen.

Schöne Überraschungen und Wiedersehen

Der Platz hatte sofort eine schöne Geschichte parat: Rechts neben uns stand ein Wohnmobilist aus Bremen, der selbstgestrickte Socken und Mützen anbot.
Das kam uns doch sehr bekannt vor!
Letztes Jahr in Klüsserath hatten wir genau so jemanden kennengelernt.
Ein kurzer Plausch brachte Gewissheit: Es waren tatsächlich dieselben Standbetreiber wie im Vorjahr!
Nachdem wir uns auf dem Stellplatz eingerichtet und es uns gemütlich gemacht hatten, ging es am Nachmittag mit den Rädern über die Brücke auf die andere Moselseite direkt nach Zell.

Bummel durch Zell und das Eis-Experiment

In der Fußgängerzone herrschte reges Treiben mit vielen Geschäften und einladenden Restaurants.
Nach einem leckeren Döner-Teller bekamen wir noch Lust auf ein Eis – und machten dabei eine amüsante Entdeckung:
- Die rechte Eisdiele: Eine Kugel kostete stolze 2,20 Euro, ein Bananensplit schlug mit satten 17,00 Euro zu Buche.
- Die linke Eisdiele (direkt daneben): Hier kostete die Kugel faire 1,60 Euro, und die Waffel mit einer Kugel war gefühlt größer als die mit zwei Kugeln nebenan.
Die Entscheidung fiel leicht, und das Eis schmeckte hervorragend!

Likörverkostung und ein lauer Abend

Zurück am Stellplatz wartete noch ein netter Service: Ein Mann ging über den Platz und bot eine kostenlose Verkostung von fünf verschiedenen Likören an – die Probierbecher waren dabei großzügig gefüllt.
Obwohl ich eigentlich kein Likörtrinker bin, trafen zwei Sorten genau meinen Geschmack:
Ein Granatapfel- und ein Pfirsichlikör (je 10,00 Euro).
Zwar etwas teuer, aber einfach zu lecker, um nein zu sagen.
Gegen Abend zog etwas Bewölkung auf, und obwohl Regen angesagt war, blieb es trocken und angenehm warm.
So ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.

Mal sehen, was der morgige Tag bringt!



Reisetagebuch: 2. Tag in Zell (Mosel)

Vom verregneten Morgen zum gemütlichen Schnitzeltag

Wetter & Start in den Tag:

Nachdem es fast die gesamte letzte Nacht hindurch fast durchgehend geregnet hatte, wurden wir am Morgen glücklicherweise mit besserem Wetter belohnt:
Der Regen ließ nach und schon kurze Zeit später zeigte sich sogar die Sonne.

Der Ausflug nach Zell:

Laut Veranstaltungskalender sollte das Zeller Federweißerfest bereits um 12:00 Uhr beginnen.
Als wir gegen 13:30 Uhr vor Ort ankekommen sind, mussten wir feststellen, dass das Fest erst um 16:00 Uhr starten wird.
Daher haben wir die Zeit genutzt, um ganz gemütlich durch die Stadt zu schlendern.

Kulinarisches Highlight & Rückweg:
Da es kurz vor 16:00 Uhr noch etwas kühl und frisch war und das Fest noch auf sich warten ließ, haben wir nach unserer Einkehr in eine Gaststätte (heute war praktischerweise Schnitzeltag!) den Entschluss gefasst, zum Wohnmobil zurückzugehen.
Der Rückweg führte uns diesmal auf die andere Moselseite über die Fußgängerbrücke.

Ausklang:

Im Wohnmobil angekommen, haben wir noch einiges aufgeräumt und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Ausblick:

Morgen geht es weiter zum Winzer-Stellplatz nach Ellenz-Poltersdorf – wo wir inzwischen schon zum vierten Mal zu Gast sein werden!
Etappe 7: (Wohnmobilstellplatz am Weingut Loosen)
Tag 1:

Anreise, Wiedersehen & Auftakt an der Mosel Unser Mosel-Urlaub hat begonnen! Heute Morgen machten wir uns schon relativ früh auf den Weg. Da wir rechtzeitig unterwegs waren, legten wir zuerst noch einen Zwischenstopp im EDEKA in Ernst ein, um das Nötigste für die nächsten Tage einzukaufen.
Danach ging es direkt weiter nach Ellenz-Poltersdorf auf den Wohnmobilstellplatz. Nach einem kurzen Missverständnis wechselten wir noch einmal auf einen anderen Platz. Perfektes Timing: Fast zeitgleich kamen auch Schwager und Schwägerin an!
Den Nachmittag verbrachten wir entspannt und gemütlich am Platz. Abends ging es dann zum örtlichen Winzer: Bei frischem Federweißer, verschiedenen feinen Weinen und bester Gesellschaft ließen wir den ersten Tag in geselliger Runde wunderbar ausklingen.


Tag 2:

Historische Gassen, Moselpanorama & Geselligkeit beim Winzer

Der zweite Tag unserer Reise begann wunderbar entspannt: Wir haben heute Morgen erst einmal ausgiebig ausgeschlafen.
Nach einem kleinen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Fähre, um auf die andere Moselseite nach Beilstein überzusetzen.
In Beilstein angekommen, erkundeten wir bei einem Rundgang die malerischen Gassen.
Der anschließende Aufstieg zur Burg Metternich belohnte uns mit einem fantastischen Weitblick über das Moseltal.
Nach einer Weile genießerischen Ausblicks ging es hinüber zum Kloster, wo wir eine richtig leckere Gulaschsuppe genossen.
Auf dem Rückweg nach unten stiegen wir über die berühmte Klostertreppe hinab – die historische Kulisse, auf der schon Filmklassiker mit Heinz Rühmann und Willy Millowitsch gedreht wurden.
Zurück im Ort besorgten wir am Schiffsanleger direkt die Fahrkarten für den morgigen Ausflug: Eine Schifffahrt nach Cochem und zurück für 20 € pro Person – wir freuen uns schon darauf!
Mit der Fähre ging es schließlich wieder zurück nach Ellenz-Poltersdorf.
Ein Spaziergang durch das örtliche Dorf führte uns in ein gemütliches Café, wo wir uns eine heiße Schokolade mit Sahne und ein leckeres Stück Kuchen gönnten.
Danach ging es kurz zurück auf den Stellplatz ins Wohnmobil zum Durchatmen.
Das Highlight des Tages folgte ab 18:00 Uhr: Wir verbrachten den Abend bei einem örtlichen Winzer.
Bei verschiedenen hervorragenden Moselweinen und vielen interessanten, geselligen Gesprächen verflog die Zeit wie im Fluge.
Erst gegen 22:00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg und ließen den gelungenen Tag ganz gemütlich im Wohnmobil ausklingen.


Tag 3: Von Beilstein nach Cochem – Ein erlebnisreicher Tag an der Mosel

Unser dritter Tag in Ellenz-Poltersdorf begann ganz gemütlich.
Am Morgen haben wir uns erst einmal ein ausgiebiges Frühstück gegönnt – mit krispigen Toasts und einem perfekt gekochten Frühstücksei.
So gestärkt konnte der Tag starten!

Mit dem Schiff durch die Schleuse nach Cochem

Unser erstes Ziel war die Fähre hinüber nach Beilstein.
Dort angekommen, nutzten wir die Zeit bis zur Abfahrt des Personenschiffs um 12:00 Uhr.
Die anschließende Schifffahrt in Richtung Cochem war ein echtes Highlight: Die Route führte uns vorbei am malerischen Ernst und durch eine Moselschleuse, was vom Wasser aus immer wieder faszinierend zu beobachten ist.

Trödelmarkt, Altstadt & der steile Aufstieg zur Reichsburg

Gegen 13:00 Uhr legte unser Schiff in Cochem an.
Unser erster Weg führte uns auf den Endertplatz, wo gerade ein bunter Trödelmarkt zum Stöbern einlud.
Anschließend schlenderten wir durch die gemütliche Innenstadt zum Sightseeing.
Von dort aus machten wir uns auf den Weg hinauf zur imposanten Reichsburg Cochem.
Der Aufstieg hatte es in sich: Der Weg war extrem steil, und oben angekommen war spürbar, wie anstrengend die Etappe war – doch der Ausblick und die Kulisse entschädigten für alle Mühen.

Kulinarischer Stopp und entspannte Rückfahrt

Nach dem Abstieg zurück in die Altstadt hatten wir uns eine ordentliche Stärkung verdient.
Im Elli’s Schnitzel Haus kehrten wir ein und genossen ein wirklich leckeres Schnitzel.
Frisch gestärkt schlenderten wir noch einmal durch die malerischen Gassen der Innenstadt zurück zum Schiffsanleger.
Um 16:15 Uhr ging es mit dem Schiff wieder zurück nach Beilstein.
Dort erwischten wir pünktlich die letzte Fähre des Tages hinüber auf die andere Moselseite zu unserem Stellplatz in Ellenz-Poltersdorf.

Gemütlicher Ausklang beim Winzer

Den gelungenen Tag ließen wir am Abend ganz entspannt beim örtlichen Winzer ausklingen.
Im gemütlichen Wintergarten bei einem Glas leckerem Moselwein ließen wir die vielen Eindrücke Revue passieren.

Ein rundum gelungener Tag – auch wenn es morgen leider schon wieder zurück in Richtung Heimat geht!