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Reisebericht:
Mit dem Wohnmobil an der Nordsee
Tag 1: Von Friedrichstadt über das Eidersperrwerk nach St. Peter-Ording
Unser Tag begann in Friedrichstadt. Auf dem Weg in Richtung St. Peter-Ording planten wir einen kleinen Zwischenstopp mit geringem Umweg ein: das Eidersperrwerk. Eidersperrwerk hautnah: Nachdem das Wohnmobil geparkt war, schauten wir uns das gigantische Bauwerk zuerst von unten an. Über die Treppe ging es anschließend hinauf auf die Aussichtsplattform. Von oben hat man einen beeindruckenden Blick über das gesamte Gelände. Da gerade Flut war, konnten wir gut beobachten, wie die starke Strömung das Wasser ins Landesinnere drückte – ein wirklich imposantes Schauspiel der Natur. Nach diesem Abstecher ging es zurück ins Wohnmobil und weiter zu unserem Tagesziel: St. Peter-Ording (SPO). Am Campingplatz angekommen, erledigten wir kurz die Anmeldung und steuerten unseren Stellplatz an. Routine auf dem Platz: - Markise ausfahren - Stühle und Tisch aufstellen - Angekommen sein und die Seeluft genießen!
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg in Richtung Böhl/Börsum zum Café 43. Dort belohnten wir uns mit leckeren Waffeln und frischer Kirschtorte.
Der unverhoffte Spaziergang:
Nach der Stärkung ging es über den Deich in Richtung der nächsten Bushaltestelle. Dort angekommen stellten wir fest, dass der Bus leider gerade weg (oder es noch viel zu lange hin) war. Also hieß es: Weitergehen! Das Warten lohnte sich schlichtweg nicht mehr. Am Ende wurden es gut 5,3 km zu Fuß zurück zum Campingplatz SPO – eine ordentliche Portion frische Nordseeluft inklusive. Am Abend machten wir es uns einfach und holten uns am Imbisswagen auf dem Campingplatz zweimal Currywurst mit Pommes. Wurst und Fritten waren okay, aber ehrlich gesagt kenne wir das ganze leckerer. Den Abend ließen wir trotz der kleinen kulinarischen Enttäuschung gemütlich vor dem Wohnmobil ausklingen.
Tag 2: Shopping, Gosch und Strandleben in SPO
Der heutige Morgen startete entspannt mit einem heißen Kaffee am Wohnmobil. Anschließend stiegen wir in den Bus der Linie 2 in Richtung Strand. - Bummeln & Genießen: Bevor es ganz an den Sandstrand ging, legten wir noch eine kleine Shopping-Runde ein. - Mittagspause: Der Hunger meldete sich, also kehrten wir bei Gosch ein. Dort gab es knusprigen Backfisch mit deftigen Bratkartoffeln – genau das Richtige! - Strandzeit: Gut gestärkt ging es weiter an den Strand. Das Wetter meinte es extrem gut mit uns: Es war richtig heiß und dementsprechend viel war am Strand auch los.
Nach ausgiebigem Sonnen und Beine-Vertreten ging es mit der Buslinie 1 wieder zurück zum Campingplatz, wo erst einmal Füße hochlegen und Ausruhen auf dem Programm stand.
Ausblick auf morgen
Morgen heißt es wieder: Kurbel drehen, Markise einfahren und weiterreisen! Das nächste Ziel steht schon fest: Es geht weiter nach Büsum.
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