Ab in die Welt und was erleben
 

2026-19 Nordkap (Insel Poel)

Nordkap (Insel Poel)

Datum: 12.06.202 bis 13.06.202
Ziel: Insel Poel (Stellplatz am Poeler Forellenhof ) 

23999 Insel Poel - Niendorf 13

Preis: € 23,00 ( Anz.Nächte: 1)

 

Auf dem Platz vorhanden: Tiere möglich Wagen über 8 Meter möglich Toilette Strommanschluss Frischwasser Duschen 

 

Lage:
Ausstattung:
Sauberkeit:
Preis-Leistung:  
Personal:  
Durchschnitt: 4,2 von 5

 

Wetter: Sonne, Wind Regen
Sat-Empfang: Super
Handy-Empfang:

 

Persönliche Empfehlung: Für ein Nacht absolut in Ordnung 

 

- ruhige Lage
- freundliches Personal
- leckere Gerichte
- Sanitär in Ordnung
 

 

 

 

Reisebericht:

 

Tag 2 in Richtung Nordkap:

Regen, Staus und ein kulinarisches Happy End auf Poel
Route: Steinhuder Meer → Wismar → Insel Poel
Gefahrene Kilometer: ca. 270 km

Ziel: Nordkap (nächster Zwischenstopp: Schweden)
Der zweite Tag unserer großen Skandinavien-Reise stand ganz unter dem Motto: Der Weg zum Nordkap ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und heute hatte der Marathon ein paar Hürden für uns parat.

Die Fahrt: Geduldsprobe auf der Autobahn
Nach dem Aufbruch am Steinhuder Meer steuerten wir Richtung Norden.
Die Route führte uns über die A7, A1 und die A20 Richtung Wismar.
Das Wetter meinte es heute mäßig gut mit uns: Dauerregen begleitete uns fast die gesamte Fahrt.
Zu allem Überfluss machten uns der typische Urlaubsverkehr, dichte Staus und ein Unfall das Leben schwer. Kilometer um Kilometer arbeiteten wir uns vorwärts, die Scheibenwischer im Dauereinsatz.

Flexibilität ist alles: Planänderung in Wismar

In Wismar angekommen, die nächste kleine Ernüchterung:
Der anvisierte Stellplatz war restlos ausgebucht.
Aber echte Nordkap-Fahrer lassen sich davon nicht entmutigen!
Also hieß es: Umdisponieren. Nach einer kurzen Suche fiel die Wahl auf die nahegelegene Insel Poel.
Bevor es zum neuen Stellplatz ging, haben wir erst noch fix einen Zwischenstopp beim REWE eingelegt, um unsere Vorräte für die nächsten Tage aufzustocken. Sicher ist sicher.

Oase der Ruhe: Der „Poeler Forellenhof“
Auf der Insel Poel steuerten wir den Stellplatz am Poeler Forellenhof an – und wir hatten Glück! Es waren noch Plätze frei. Ein Stein fiel uns vom Herzen.

Unser Eindruck vom Stellplatz:
Sanitäre Anlagen: Zugegeben, die Einrichtung ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber es war alles absolut sauber und in Ordnung.
Ausstattung: Ein dicker Pluspunkt – es gibt Waschmaschinen und Trockner vor Ort (perfekt für eine lange Reise).

Das Highlight:
Nach dem stressigen Fahrtag haben wir uns ein Abendessen im zugehörigen Restaurant gegönnt.
Das Essen war wirklich hervorragend und die perfekte Entschädigung für das zähe Vorankommen auf der Autobahn.

Abendstimmung und Ausblick

Kaum saßen wir im Trockenen, legte das Wetter noch mal nach.
Der Abend verabschiedete sich mit prasselndem Regen und einem sehr stürmischen Wind, der unser Mobil ordentlich durchschüttelte.
Aber im gemütlichen Innenraum lässt sich das skandinavische Feeling ja schon mal üben.

Morgenstund hat Gold im Mund:
Morgen geht es ohne Umwege direkt nach Rostock.
Dort wartet die Fähre auf uns, die uns endlich rüber nach Schweden bringt.

Das Abenteuer nimmt Fahrt auf!Hürden für uns parat.
 

 

 

Bilder:

 

 

 

Triberg