|
Reisebericht:
Zwischen Fjordblick, Tunnel-Marathon und Wetterumschwung
Aufwachen & Fahrt nach Kristiansand
Manche Tage bringen keine spektakulären Großereignisse, sondern das ruhige, entspannte Dahingleiten auf den Straßen Skandinaviens. Der Morgen begann denkbar gut: Nach einer wunderbar erholsamen Nacht und mit einem fantastischen Panorama-Ausblick auf den Fjord machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Kristiansand. Die Strecke hielt uns auf Trab – insgesamt 15 Tunnel galt es auf dem Weg nach Süden zu durchqueren.
Stellplatz-Timing & Norwegische Spezialitäten
Bei der Ankunft auf dem Stellplatz in Kristiansand hatten wir perfektes Timing: - Ankunft: Der Platz war nur zu etwa 25 % belegt. - Nachmittag: Im Laufe der Stunden füllte es sich drastisch – kurz nach 15:00 Uhr war die Kapazität bei 100 %. - Nach dem Einparken ging es erst einmal zum Beutezug in den Supermarkt. Die Mission: Typisch norwegische Lebensmittel sichern, die man zu Hause vermissen wird (vom Brunost bis zu den passenden Snacks für die Weiterreise).
Gemütlichkeit statt Stadtbummel
Der ursprüngliche Plan sah eigentlich eine Erkundungstour durch die Stadt vor. Das skandinavische Wetter hatte jedoch eigene Vorstellungen:
Wetterupdate: Kurz nach der Rückkehr zum Wohnmobil setzte Dauerregen ein, der bis zum frühen Abend anhielt. In Kombination mit heftigem Wind und spürbar gefallenen Temperaturen entschieden wir uns spontan um: Stadtbummel abgesagt, Heizung an und gemütlicher Abend im Wohnmobil.
Ausblick auf morgen
Der morgige Tag startet früh – sehr früh: - 06:30 Uhr: Abfahrt der Fähre von Kristiansand nach Hirtshals (Dänemark) - Anschließend: Weiterfahrt an der dänischen Nordseeküste in Richtung Hanstholm.
Nachtrag: Das WLAN auf dem Platz "Wifi4EU" ist klasse. Wir haben über das Wlan fernseh geschaut ohne unterbrechungen.
|