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Reisebericht:
Unterwegs an der Mosel: Von Weinbergen, Nebel und frischem Federweißer
Morgenstimmung und Routinestart
Der Tag begann heute Morgen traumhaft: Bei strahlendem Sonnenschein und leichtem, malerischem Nebel, der sich über die Weinhänge legte, sind wir aufgewacht. Nach der gewohnten Morgenroutine wurde noch schnell der Wassertank zu zwei Dritteln aufgefüllt – das sollte locker für die nächsten Tage reichen. Beim Verlassen des Stellplatzes lief alles wie am Schnürchen: Das Nummernschild wurde genau wie bei der Einfahrt gescannt, und da die Bezahlung bereits am Vortag erledigt war, rollten wir reibungslos vom Platz.
Zwischenstopp im Edeka
Über ruhige Landstraßen ging es zunächst in den nächsten Ort. Ein kurzer Stopp beim Edeka stand auf dem Plan: Leergut abgeben und den Vorrat an frischen Lebensmitteln auffüllen. Gut ausgerüstet setzten wir die Fahrt fort – weiter über die Landstraße, fest das Ziel Neumagen-Drohn vor Augen.
Ankunft an der Mosel Marina
Neumagen-Drohn empfing uns mit seinem gewohnten Charme: Der Ort ist herrlich klein, die Straßen entsprechend eng. Unten an der Mosel angekommen, steuerten wir direkt die Mosel Marina an. - Platzsuche: Obwohl es bereits kurz nach 13:00 Uhr war, hatten wir Glück und ergatterten einen der letzten freien Plätze. - Gemütliches Setup: Wohnmobil ausgerichtet, Markise ausgefahren, Tisch und Stühle aufgebaut – und erst einmal ankommen und entspanent.
Der Stellplatz selbst macht einen tollen Eindruck: Es gibt eine Rezeption, die morgens und nachmittags besetzt ist, und das Personal ist ausgesprochen freundlich. Ein echtes Highlight ist das Sanitärgebäude, das architektonisch wie ein Schiff gestaltet ist. Die sanitären Anlagen sind zudem sehr sauber und in ausreichender Anzahl vorhanden.
Genuss am Abend
Gegen 17:00 Uhr zog sich die Sonne hinter die Hügel zurück, und die Luft kühlte spürbar ab. Zeit, alles wieder zu verstauen und den kurzen Weg in den Ort anzutreten. Unser Ziel war eine gemütliche Straußwirtschaft. Dort ließen wir uns einen frischen Federweißer und einen knusprigen Flammkuchen schmecken – beides absolut köstlich und die perfekte Stärkung nach dem Reisetag.
Ausklang am Fluss
Gut gelaunt ging es danach wieder zurück an die Mosel zur Marina. Den restlichen Abend haben wir gemütlich im warmen Wohnmobil verbracht und den Tag in aller Ruhe ausklingen lassen.
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